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Den Berufsstand sichtbar machen

Katharina Fröch

Wir selbst sehen uns als VertreterInnen übergeordneter gesellschaftlicher Interessen. Im Fremdbild schaffen wir es bis dato nicht unsere gesellschaftliche Relevanz und unser Leistungsspektrum im gewünschten Ausmaß zu transportieren.

In den kommenden 4 Jahren müssen verstärkt personelle und finanzielle Ressourcen für das Image der Berufsgruppe investiert werden. Schärfen wir unsere zentralen Botschaften und nutzen wir alle uns in der heutigen Zeit verfügbaren Medien!

Werbekampagnen im klassischen Stil Inserat-Plakat-Werbefilm wie in der Vergangenheit sind für uns im notwenigen Ausmaß weder leistbar noch zielführend. Wir brauchen längerfristige Maßnahmen, die in einem Gesamtkonzept erfasst werden müssen. Kontinuierliche Botschaften sind an die Öffentlichkeit und die AuftraggeberInnen zu transportieren. Über die Zielgruppen haben wir uns intern lange genug den Kopf zerbrochen. Dazu gibt es unzählige Pin-Boards in den Archiven.

Der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit der Länderkammer ist in den letzten 4 Jahren kaum in Erscheinung getreten. Die Öffentlichkeitsarbeit wurde von den SpitzenfunktionärInnen ehrenamtlich im Reaktionsmodus wahrgenommen.  Nicht bzw. zu wenig sichtbar für die Mitglieder. Für eine landesweite Wirksamkeit  muss das Thema unbedingt auf die Ebene der Bundeskammer gehoben werden und mit professioneller Unterstützung angegangen werden.

Wir brauchen Ihre Wählerstimme daher auch auf dem Wahlvorschlag für die Bundeskammer, damit wir diese Anliegen in den entscheidenden Gremien vertreten können.

Nach der Vereinheitlichung des Kammerlogos bundesweit ist dies der nächste notwendige Schritt für eine Stärkung der Berufsgruppe.

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