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Robert R. Neumayr

Mai 10th, 2022 by Philipp Simlinger

Arch. Dipl.-Ing. MArch. AA. Dist.

Vision   Wir Architekt:innen sind die geborenen Innovatoren. Wir beweisen es laufend bei der Bewältigung von Krisen und auch im Zuge Entwicklung einer echten Digitalisierung!
     
Leben/Lehre    
1972   geboren in Wien
1991-1998   Architekturstudium an der TU-Wien, Wien (AT)
1997   Universite UP6 – Département d’Architecture, Paris (FRA)
2001-2003   MArch2 Studium an der Architectural Association Graduate School, London (UK)
2004   Ziviltechnikerprüfung
     
Beruf    
1991-1994   Arch. Prof. Viktor Hufnagl, Wien (AT)
1995   Missing Link Media Research Group, Wien (AT)
1994-1997   Arch. DI Franz Sagaischek, Pressbaum (AT)
1998-2000   Lunaconsult, Wien – Zuerich (AT – SUI)
seit 2000   Arch. Prof. DI Dr. Diether S. Hoppe, Wien (AT)
2003   Zaha Hadid Ltd, London (UK)
seit 2016   Partner bei HOPPE architekten (AT)
seit 2020   Geschäftsführer Partner bei HOPPE und PARTNER (AT)
     
Lehrtätigkeit:    
1998   Tutorentätigkeit FH Johanneum, Graz (AT)
1999   Tutorentätigkeit FH Technikum Kärnten, Spittal/Drau (AT)
2004-2005   Lehrbeauftragter am Institut für Architektur und Entwerfen / Hochbau und Entwerfen, TU-Wien
2005-2009   Assistent am Institut für Experimentelle Architektur, Hochbau, Universität Innsbruck
2007-2015   Assistent an der Universität für Angewandte Kunst, Studio Zaha Hadid
2015-2016   Assistent an der Universität für Angewandte Kunst, Studio Kazuyo Sejima
seit 2015   Lektor an der University of Pennsylvania, School of Design, Post Professional Design Program (AAD)
Aktiv als:    
seit 2018   Mitglied das AS Bauordnung Wien
     
 >>>>>    www.hoppe-architekten.at

Kommunikation

Mai 4th, 2022 by Philipp Simlinger

Wertschätzender Austausch mit
Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Architekt:innen sind hochgebildete Fachleute, die gewohnt sind auf
Augenhöhe und mit Rückgrat mit
Auftraggeber:innen, gesetzgebenden Instanzen und ihrem fachlichen
Umfeld zu diskutieren.
Wir schaffen es lösungsorientiert
und gleichzeitig kreativ zu bleiben.
Diesen Zugang braucht auch die
Berufsvertretung. Unsere Beiträge
sind wertvoller Input, nicht lästige
Wortmeldung.

Sichtbarer Service

Mai 4th, 2022 by Philipp Simlinger

Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und Verrechnung
der BIM-Mehrleistungen.

Das bisher weitgehend nur für
Vermessungsleistungen genutzte
ZT-Archiv ist in der letzten Periode,
durch Services wie Login, digitale Unterschrift mit ZT-Ausweis und
Vorbereitung für die digitale Einreichung, breiter aufgestellt worden
Jetzt gehört es mit mit „Leben erfüllt”
und österreichweit ausgerollt.
Brauchbare BIM-Leistungen sind
definitiv ein Mehraufwand bei der
Planungsleistung und in der Projektverwaltung. Wir werden uns für
die verstärkte Sammlung von Erfahrungswerten einsetzen um unsere
Forderungen nach Honoraren auf
Basis von Datenmaterial überzeugender bei unseren Auftraggeber:innen durchsetzen zu können.
Bernd

Unbürokratisch Digital

Mai 4th, 2022 by Philipp Simlinger

Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und Verrechnung
der BIM-Mehrleistungen.

Das bisher weitgehend nur für
Vermessungsleistungen genutzte
ZT-Archiv ist in der letzten Periode,
durch Services wie Login, digitale Unterschrift mit ZT-Ausweis und
Vorbereitung für die digitale Einreichung, breiter aufgestellt worden
Jetzt gehört es mit mit „Leben erfüllt”
und österreichweit ausgerollt.
Brauchbare BIM-Leistungen sind
definitiv ein Mehraufwand bei der
Planungsleistung und in der Projektverwaltung. Wir werden uns für
die verstärkte Sammlung von Erfahrungswerten einsetzen um unsere
Forderungen nach Honoraren auf
Basis von Datenmaterial überzeugender bei unseren Auftraggeber:innen durchsetzen zu können.
Bernd

Organisierte Ausbildung

Mai 4th, 2022 by Philipp Simlinger

Schließen der Lücke zwischen Ausbildung und Alltag im schönsten
aller Berufe.

Der Think Tank – Ausbildung auf Initiative der Bundessektion Architekt:innen hat alle Ausbildungsstätten
erstmals an einen Tisch gebracht.
Erste Ansätze wurden erarbeitet,
die in den nächsten 4 Jahren weiter
bearbeitet und an die entscheidenden Stellen kommuniziert werden
müssen. Das gibt uns die Chance
unser vielfältiges Berufsfeld zu erhalten und die Zufriedenheit in den
Teams durch mehr Spaß an der Arbeit und mit adäquater Entlohnung
zu steigern.

Faire Honorare

Mai 3rd, 2022 by Philipp Simlinger

Weiterentwicklung der LM-VM zu
2.0 für mehr Akzeptanz.


Architekt:innen tragen bei ihrer Arbeit viel Verantwortung.
Im Städtebau, in Design und Entwurf, in „nur” technischen Belangen oder als „Psychotherapeut:in” in der Projektsteuerung und in der Bauabwicklung.
Diese hohe Verantwortung erfordert eine solide Expertise, viel Erfahrung und Flexibilität.
Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass diese Leistung auch mit einer
wirtschaftlichen Wertschätzung versehen wird, die der Verantwortung gerecht ist.
Wir sind nicht nur Kunstschaffende, sondern müssen auch als Unternehmer:innen bestehen können.
Leistung muss sich lohnen!
Wir stehen für Sicherung unserer Leistung
mit Wertschätzung

ArchitektInnen sind digitale Innovationsträger

Mai 10th, 2018 by thoppe

Thomas Hoppe

Wir verstehen die Sorgen der Kolleginnen und Kollegen zum Thema BIM. Dennoch darf man daraus keine Grundsatzfrage machen und muss die Fragestellungen fachlich und abseits vom dogmatisch Haltungen behandeln!

Die  Architektinnen und Architekten von FOKUS architektur sind überzeugt, dass wir die Chance ergreifen müssen die Tools, welche wir in Zukunft nutzen werden, aktiv selbst mitzugestalten.

Daher müssen wir das Angebot der Stadt Wien, an der digitalen Einreichung mitzuarbeiten annehmen und unsere Kollegenschaft als Innovationsträger sichtbar machen. Nur wenn wir mitarbeiten und Lösungen gemeinsam mit den Behörden und anderen fachliche Beteiligten entwickeln können wir unsere Kompetenz zeigen. So wird unsere Berufsgruppe in der Zukunft wieder zu einem Ansprechpartner auf Augenhöhe.

Weiterbildung in der ArchIng Akademie

Mai 3rd, 2018 by kfroech

Sophie Ronaghi-Bolldorf

Es ist keine Frage, dass die berufliche Aus- und Weiterbildung ist in unserem Metier, das mit einem sich ständig entwickelnden rechtlichen und technischen Stand zurecht kommen muss, unabdingbar wichtig ist

Einerseits ist diese Pflicht zur Weiterbildung ja sogar im Ziviltechnikergesetz verankert. Und eigentlich ist sie auch weitestgehend in komprimierter und kondensierter Form konsumierbar, leistbar und terminlich sinnvoll. Immer mehr nutzen das Angebot der Arch+Ing Akademie, die im Eigentum der Kammer ist und sich selbst finanziert, also keine Mitgliedergelder verwendet.

Andererseits fehlt aber das Zuckerl: Es wäre doch toll, wenn man nach Absolvierung eines Kurses sein Berufsfeld erweitern könnte!

Ausbildung als Basis der Befugnis

Mai 3rd, 2018 by thoppe

Andreas Hawlik

FOKUS architektur ist sich bewusst, dass die Ausbildung nachgeschärft werden muss

Immer öfter übernehmen Totalunternehmer Leistungen, die das Umsatzfeld von Architektinnen und Architekten schmälern. Und oft sind die Betroffenen Planerinnen und Planer darüber gar nicht so unglücklich, da sie möglicherweise auf Grund ihres noch jungen Berufsalters weder über ausreichend Erfahrung noch über eine solide technische Ausbildung verfügen. Dieses Architektenbild grassiert immer öfter unter professionellen Bauherren und wird von den großen Baufirmen als Schreckgespenst heraufbeschworen.

Leider stellen auch wir bei der Suche nach Mitarbeitern fest, dass dieses Bild offenbar mehr als nur ein Klischee ist.

Die universitäre Ausbildung ist die Basis unserer Kompetenz und Befugnis. Tatsächlich ist die Lehre an Österreichs Universitäten jedoch praxisfremd und mangelhaft. Vermittelt wird ein weltfremdes Berufsbild, die Ausbildung entspricht nicht den realen Bedürfnissen.

Ziel des Studiums darf nicht nur das Schönpräsentieren sein, sondern das Bewusstsein für das technisch, rechtlich, wirtschaftlich und auch zeitlich Mögliche.

„Gott steckt im Detail“ – das will gelehrt sein! Mit der momentanen Ausbildung bleibt es aber beim Teufel.

Der status quo ist befugnisgefährdend!

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Die ZiviltechnikerInnen sind die Norm!

Mai 3rd, 2018 by thoppe

Stefan Mastal

FOKUS architektur sieht ArchitektInnen als Kompetenzzentrum

Der Satz „ich kenne die Bauordnung“ wird immer wieder leicht auf der Zunge geführt. Eine passende Gegenfrage dazu wäre, „Aus welchem Jahr?“ oder „…und alle Nebengesetze?“. Seit dem Jahr 2000 wurde die Wiener Bauordnung mehrfach und teils drastisch angepasst, durch die OIB-Richtlinien wurde sie in einen neuen Kontext gestellt. Teilweise werden dadurch Normen verbindlich gemacht und um die Sache nicht allzu einfach werden zu lassen, gibt es dann zusätzlich noch technische Richtlinien. So sehr man sich auch bemüht, es ist de facto unmöglich, in allen Bereichen auf dem letzten Stand zu sein und das hat auch mit dem Umstand zu tun, dass die unterschiedlichen Texte aus verschiedenen Quellen in verschiedenen Zyklen kommen.

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Themenführerschaft

Mai 3rd, 2018 by kfroech

Stefan Mastal

Wir ArchitektInnen haben eine lange und intensive Ausbildung absolviert! Wir haben die Befugnis, in einem sehr breiten Themenbereich aktiv zu arbeiten und uns einzubringen! Wir haben in unserer täglichen Arbeit viel praktische Erfahrung gesammelt! Im großen Bereich der Architektur sind wir kompetent!

Es ist daher logisch, dass wir in der Baugesetzgebung, im Building Information Modeling, in der Stadtentwicklung und vielen anderen Bereichen wieder um unsere Expertise gefragt werden!

Der WBA darf nicht listenpolitisch werden!

Mai 3rd, 2018 by kfroech

Katharina Fröch

FOKUS architektur fordert Kompetenz statt Listenpolitik

Der Wettbewerbsausschuss ist die „heilige Kuh“ der ArchitektInnen. Dem Vorsitz wird fast ebenso viel Bedeutung beigemessen wie dem Sektionsvorsitz.

Dem Wettbewerb muss auch ein derart hoher Stellenwert eingeräumt werden, weil wir in diesen Verfahren unser kreatives Potential und unser Kapital einsetzen um einen Auftrag zu erhalten.

9 Jahre nachdem es uns gelungen ist eine Reorganisation vom Mauschelverein zum nach Kompetenz zusammengesetzten 15 Personengremium durchzuführen, darf der Wettbewerbsausschuss im internen kammerpolitischen Hick-Hack und externen Verfahrenswirrwarr nicht unterzugehen.

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Den Berufsstand sichtbar machen

Mai 3rd, 2018 by kfroech

Katharina Fröch

Wir selbst sehen uns als VertreterInnen übergeordneter gesellschaftlicher Interessen. Im Fremdbild schaffen wir es bis dato nicht unsere gesellschaftliche Relevanz und unser Leistungsspektrum im gewünschten Ausmaß zu transportieren.

In den kommenden 4 Jahren müssen verstärkt personelle und finanzielle Ressourcen für das Image der Berufsgruppe investiert werden. Schärfen wir unsere zentralen Botschaften und nutzen wir alle uns in der heutigen Zeit verfügbaren Medien!

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Wir brauchen einen WBA „neu“

Mai 3rd, 2018 by kfroech

Serge Bukor

FOKUS architektur bekennt sich zum Wettbewerbswesen, aber man muss es wieder besser machen. Meine Sichtweise.

Fairer Zugang zu öffentlich vergebenen Planungsaufgaben muß für alle Kammermitglieder sichergestellt werden, was in Zeiten von stetig zunehmenden Einschränkungen durch vergebende Stellen ein hoher Anspruch ist. Diesem Anspruch kann nur eine professionelle Ausschussarbeit gerecht werden, welche die standespolitischen Anliegen im Bereich des Wettbewerbs- und Vergabewesens durch Kooperation und Beratung öffentlicher Auftraggeber konsistent umsetzt.

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Parkpickerl für ArchitektInnen

Mai 3rd, 2018 by thoppe

Andreas Hawlik

FOKUS architektur fordert die gleiche Regelung für ZivitechnilkerInnen wie für die gewerbliche Wirtschaft.

Spätestens seit dem Beginn der Ausweitungsstrategie der Parkraumbewirtschaftung in Wien stehen viele KollegInnen vor der Problematik, dass sie ihr täglich mehrfach benötigtes Firmenfahrzeug nicht im öffentlichen Straßenraum zu vergünstigten Tarifen parken können.

Die Wirtschaftskammer Wien hat hingegen vor ca. 5 Jahren, als die westlichen Außenbezirke neu in die Parkraumbewirtschaftung einbezogen wurden, mit der Stadt Wien ein „Gentlemen’s Agreement“ getroffen, wonach jeder Gewerbebetrieb mit relativ geringem bürokratischen Aufwand zumindest eine Parkerlaubnis am Betriebsstandort erhält.

Die Ansuchen von KollegInnen werden von der zuständigen MA65 allesamt trotz Vorlage von umfassender und nachvollziehbarer Dokumentationen und Argumentation abgelehnt.

Wir wollen es besser machen und es zumindest der Wirtschaftskammer gleichtun. Daher fordern wir ein Parkpickerl für all jene, die beruflich auf einen PKW angewiesen sind an ihrem Kanzleistandort!